Jennys Ideenreich auf Facebook Jennys Ideenreich auf Pinterest jennysideenreich etsy Jennys Ideenreich auf Crazy Patterns

Merken

 banner homepage jennysideenreich

Merken

Das Bürospiel

Mit dem Bürospiel "Traust du dich?" werden alle viel mehr Spaß bei der Arbeit haben!


Und so geht's: Nach dem Motto "Na, traust du dich"

Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktezahlen. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen.


1 Punkt gibt`s hierfür:

1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen
2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.
3. Die ersten 5 Kollegen, die einen "Guten Morgen" wünschen, einfach ignorieren.
4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: "Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden." Und auflegen.
5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.
6. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.
7. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung "Ich habe es lieber so" abkanzeln.
8. Den Weg zu und vom Kopierer seitwärts gehen.
9. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.

 

3 Punkte gibt`s hierfür:


1. Zum Chef sagen "Ich finde Sie cool!" und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.
2. Unverständliches Zeug auf einen Auszubildenden einreden und dann sagen: "Hast Du das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss."
3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.
4. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.


5 Punkte gibt`s hierfür:


1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein "Vater unser" beten. Extra Punkte gibt`s, wenn man selbst damit anfängt.
2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten.
3. Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang "Herbert" nennen.
4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss um "gross" zu machen.
5. Jeden Satz mit dem Wort "Alder" in einem ziemlich harten Akzent beenden. "Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder." Mindestens 1 Stunde durchhalten.
6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.
7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: "Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet."
8. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: "Wie findest Du mich in Strumpfhosen?"
9. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: "Willste mal tauschen?"
10. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: "Hast du das gehört?" - "Was?" - "Egal ? ist nicht so wichtig."
12. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund gefragt wird erwidern: "Ich darf nicht drüber reden."
13. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (sächsisch, hessisch, platt, bayerisch)
14. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.
15. Den Teilnehmern bei einer Besprechung Kaffee und Keks hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.
16. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen.
17. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.

  • Der Junge und die Seesterne

    Es war einmal ein Mann, der immer an den Strand ging um zu schreiben.Eine seiner Angewohnheiten war es, den Strand entlang zu spazieren, bevor er mit seiner Arbeit begann.

    Eines Tages als er den Strand entlang spazierte, sah er eine Person. Es sah aus als würde diese Person tanzen.

    Der Mann begann zu lächeln, als er sich vorstellte, dass jemand am Strand tanzt. Deshalb begann er schneller zu laufen, um zu dieser Person aufzuschließen. Als er näher kam, stellte er fest, dass es sich bei der Person um einen Jungen handelte. Und was dieser tat war kein Tanzen. Der Junge bückte sich, hob kleine Objekte auf und warf sie in den Ozean. Der Mann ging näher heran und sagte:
    „Guten Morgen! Darf ich fragen was du da tust?“
    Der Junge machte eine kurze Pause, schaute den Mann an und antwortete: „Ich werfe Seesterne in den Ozean.“ „Warum wirfst du Seesterne in den Ozean?“, fragte der Mann ein wenig erstaunt.


    Daraufhin antwortete der Junge: „Die Sonne scheint und die Ebbe setzt ein.
    Wenn ich sie nicht wieder ins Meer werfe, werden sie sterben.“ Nachdem er diese Aussage gehört hatte, meinte der Mann: „Aber, junger Mann, hast du nicht bemerkt, dass es so viele Meilen Strand gibt und die Seesterne sind überall an den Stränden? Was macht es für einen Unterschied, ob es ein paar mehr sind oder nicht?“


    Daraufhin bückte sich der Junge, hob wieder einen Seestern auf und warf diesen in den Ozean. In dem Moment, in dem der Seestern ins Wasser fiel, sagte der junge Mann: „Es macht einen Unterschied, wenn auch nur für diesen einen.“

    mehr...
  • 1
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok